Magdalena Herdes


Magdalena Herdes
Verkaufssachbearbeiterin Export – Teilzeitbeschäftigung
„Kein Tag gleicht dem anderen bei Kracht – es ist immer eine Überraschung!“

Wie bist du auf KRACHT aufmerksam geworden?

Ein Bekannter der schon damals bei Kracht beschäftigt war, berichtete mir von der freien Stelle im Verkauf. Die Aufgaben haben mich sehr angesprochen. Daraufhin habe ich einfach mal mein Glück versucht und mich beworben.

Ich befand mich zu der Zeit zwar in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis, hatte aber einen recht weiten Arbeitsweg. Außerdem betreute ich bei meinem ehemaligen Arbeitgeber vor allem Inlandkunden und ich wollte gerne wieder im Export tätig sein.

Meine Ausbildung und meine vorherigen Berufserfahrungen halfen mir durch die Bewerberauswahl und ich konnte nach einem Bewerbungsgespräch im Januar 2008 bei Kracht in der Abteilung Export beginnen.

Worin bestehen Deine Aufgaben?

Ich habe vor allem Kontakt zu den ausländischen Kunden. Ich bearbeite eingehende Anfragen, erstelle Angebote, für die ich die Technik auslege und Preise kalkuliere.

Außerdem gebe ich Aufträge in unser CRM System, pflege Stammdaten ein und betreibe die Angebots- und Terminverfolgung für meine Aufträge.

Falls bei einem Auftrag doch mal etwas schief läuft, bin ich außerdem für die Reklamationsbearbeitung verantwortlich. Meine Aufgaben sind sehr vielfältig und umfangreich. Deshalb mag ich meine Arbeit so gerne.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Dir aus?

Da ich einen kleinen Sohn (Noah, 3) habe, beginnt mein Tag natürlich damit, mein Kind zu wecken und für den Tag vorzubereiten. Dazu gehört das Anziehen, Zähneputzen und Butterbrote schmieren. Um 7:45 Uhr sind wir dann bereits am Kindergarten, damit ich um 8:00 Uhr mit meiner Arbeit bei Kracht beginnen kann.

Das Besondere an meiner Arbeit bei Kracht ist, dass ich von 8:00 bis 12:00 Uhr arbeiten kann. Dadurch kann ich meinen Beruf und mein Familienleben ideal kombinieren. Ich habe zudem flexible Arbeitszeiten, dass heißt also, wenn es morgens doch mal eine halbe Stunde länger dauert zu Hause, kann ich später mit der Arbeit anfangen und hole dafür an demselben oder einem anderen Tag die fehlende Zeit nach.

Und wenn mein „kleiner Mann“ mal krank ist, kann ich nach Absprache die Zeit flexibel anpassen. Zum Beispiel arbeite ich dann nachmittags anstatt morgens, wenn mein Mann von der Arbeit zu Hause ist und sich um Noah kümmern kann.

Was macht Kracht Deiner Meinung nach als Arbeitgeber aus?

Kracht ist unglaublich sozial und familienfreundlich. Ich kenne kaum eine andere Firma, die so viele Halbtagskräfte beschäftigt. Bei familiären Notfällen kann die Arbeitszeit, wie bereits gesagt, angepasst oder verschoben werden. Das ist wirklich einmalig! Nach meiner einjährigen Babypause, hatte ich das Glück, direkt wieder in meine vorherige Stelle einsteigen zu dürfen. Jetzt habe ich die gleichen Kunden und dasselbe Aufgabengebiet – allerdings angepasst an meine neuen Lebensumstände als Teilzeitbeschäftigte.

Außerdem haben wir ein eigenes Gesundheitszentrum, das wir kostenlos nutzen dürfen. Und seit neustem werden kostenlos externe Englischkurse angeboten, um die eigenen Kenntnisse wieder aufzufrischen und im Gespräch mit internationalen Kunden bestehen zu können.

Besonders schön finde ich die familiäre Atmosphäre bei Kracht, trotz der inzwischen beachtlichen Größe von fast 300 Mitarbeitern. Da viele Mitarbeiter auch schon sehr lange hier arbeiten, kennt man sich untereinander. Kracht ist eben ein Familienbetrieb und kein Konzern und das ist auch gut so!

Zusätzlich zu Sonderleistungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld steht allen Mitarbeitern eine firmeneigene Kantine zur Verfügung. Dort kann man entweder für mittags Essen bestellen oder das Essen nach der Arbeit mit nach Hause nehmen. Bevor ich Noah bekommen habe, habe ich das wirklich sehr gern genutzt. Zur Stärkung stehen außerdem mehrere Automaten mit frischen Brötchen zu fairen Preisen im Betrieb. Und an heißen Sommertagen steht für die gesamte Belegschaft Wasser zur Erfrischung bereit!

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