Peter

Peter Grundmeier
Leiter des Qualitätsmanagements
„Mit viel Engagement, Fleiß und ein bisschen Glück erreicht man sein Ziel.“

1975 schloss ich die Schule ab. Viele junge Leute suchten damals nach einer Lehrstelle, doch es gab nur sehr wenige. Kracht war schon damals als guter Arbeitgeber bekannt und wie das Glück so wollte, suchte Kracht 1976 nach einem Auszubildenden in der Lehrwerkstatt Altena, bei der ich zu diesem Zeitpunkt an einem Förderungslehrgang teilnahm.

Ich bekam das Angebot eine Lehre als Spitzendreher (heute Werkzeugdreher) im Hause Kracht zu beginnen und startete die 3-jährige Ausbildung im August desselben Jahres. Circa 2 Jahre nach der Lehre wechselte ich in den Werkzeugbau.

Da ich nur Frühschichten hatte, konnte ich an der Abendschule in Iserlohn meinen Techniker machen. Als staatlich geprüfter Maschinenbautechniker fing ich in der Qualitätssicherung an, die aus ca. 30 Mitarbeitern bestand. Kurze Zeit später wurde ich zunächst zum Vorarbeiter und ein Jahr darauf zum Meister ernannt. Der damalige Qualitätsmanager kündigte und nach Ausscheiden eines Neueingestellten, der sich nicht beweisen konnte, übernahm ich die Stelle zunächst kommissarisch, wenig später ganz. Ich nahm an vielen Bildungsangeboten teil und erlangte einige Zertifikate und Scheine. Insgesamt habe ich mich ca. 10 Jahre an der Abendschule weitergebildet. Seit 2000 bin ich zusätzlich, nach einem Jahr Fernschule, offiziell Qualitätsmanager. Auch in Zukunft werde ich mich weiterbilden, denn Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg.

„Wer die Ausbildung bei Kracht absolviert, erhält eine qualitativ hochwertige Ausbildung und ist für sein zukünftiges Berufsleben gut gewappnet.“

Mein Aufgabenbereich bei Kracht ist sehr vielfältig. Als Vorgesetzter beschäftige ich mich nicht nur mit der Personalführung und Betreuung von Großkunden, sondern befasse mich auch mit der Umsetzung der DIN ISO 9001, Reklamationsbearbeitung, internen Audits, Produktfreigaben und Vielem mehr. Auch die Betreuung der Abnahmegesellschaften gehört zu meinen Aufgaben. Wir kooperieren mit allen Abnahmegesellschaften weltweit – und das sind nicht gerade wenige. Aus persönlichem Interesse gehöre ich außerdem dem Umweltmanagement Team an, welches die Mitarbeiter, wenn nötig darauf aufmerksam macht, umweltbewusster zu handeln.

Um sich bei uns beweisen zu können, muss man eine ehrliche, pünktliche „Socke“ sein, gerne im Team arbeiten und anderen Meinungen offen gegenüber stehen.

Mir macht die Arbeit bei Kracht Spaß, weil mein Aufgabengebiet sehr vielfältig ist, ich tagtäglich mit interessanten Kunden und Anwendungen beschäftigt bin und weil Kracht sehr sozial mit seinen Mitarbeitern umgeht. Die Arbeitszeiten können flexibel gestaltet werden, den Mitarbeitern wird zum Beispiel ganz aktuell ein Englisch-Sprachkurs angeboten und jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit mittags frisch zubereitete Mahlzeiten in unserer Kantine zu essen oder mit nach Hause zu nehmen und das für wenig Geld, denn Kracht kommt für einen Großteil der Kosten auf – hier stimmt einfach das Gesamtpaket.

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