Romina

Romina Köhler
Auszubildende zur Industriekauffrau
„Ich wurde von Anfang an nett aufgenommen und hatte nie das Gefühl anders behandelt zu werden, nur weil ich noch in der Ausbildung bin.“

Wie war dein Werdegang bis hierher?

Nach meinem bestandenen Abitur im Jahr 2010, wusste ich noch nicht genau, ob ich studieren oder eine Ausbildung beginnen sollte. Ein Bekannter machte mir den Vorschlag, einige Monate bei Kracht in der Montage auszuhelfen und dort ein wenig Geld zu verdienen.

Aus ein paar Monaten wurde dann doch etwa ein Jahr. Obwohl mir die Arbeit dort sehr viel Spaß gemacht hat und ich mich wohl gefühlt habe, sollte mein Abi nicht umsonst gewesen sein. Mein damaliger Vorgesetzter schlug daher vor, mich für eine Ausbildungsstelle im kaufmännischen Bereich zu bewerben.

Dann ging eigentlich alles relativ schnell. Es war zwar keine passende Stelle ausgeschrieben, aber ich bewarb mich noch am gleichen Tag initiativ um einen Ausbildungsplatz zur Industriekauffrau. Es folgte ein Gespräch mit der Personalabteilung, worauf ich im September 2011 zusammen mit einer weiteren Auszubildenden die Lehre zur Industriekauffrau beginnen konnte.

Welche Abteilungen hast du während deiner Ausbildung kennengelernt?

Ich habe alle relevanten Abteilungen im Bereich Verwaltung durchlaufen, vom Einkauf über die Buchhaltung bis hin zum Verkauf und Versand. Meine vorherige Beschäftigung in der Montage hat mir geholfen die Zusammenhänge und Abläufe zwischen den Abteilungen besser zu verstehen. Auch die bereits erworbenen Produktkenntnisse haben mir in den verschiedenen Bereichen oft weitergeholfen.

Welche Abteilung hat dir besonders gut gefallen?

Auch wenn alle Abteilungen mir einen interessanten Einblick in die Geschäftsbereiche ermöglicht haben, hat mich besonders die Personalabteilung angesprochen. Die Aufgaben sind vielseitig und die Arbeit macht mir sehr viel Spaß, da jeder Tag etwas Neues mit sich bringt.

Was hat dir an deiner Ausbildung am besten gefallen?

„Während der Ausbildung wird man tatkräftig von den Kollegen unterstützt.“

Ich wurde von Anfang an nett aufgenommen und hatte nie das Gefühl anders behandelt zu werden, nur weil ich noch in der Ausbildung bin. Zudem habe ich einen großen Einblick in die Geschäftsbereiche erhalten, durfte bereits früh eigenständig Arbeiten ausführen und selbstständig Aufgaben lösen. Je nach Bedarf konnte ich sogar die Zeiten in den Ausbildungsabteilungen flexibel verlängern oder verkürzen, das hat mir sehr geholfen, weil einige Arbeitsabläufe schneller zu verstehen sind als andere.

Was gefällt dir an Kracht als Arbeitgeber?

Kracht unterstützt uns Auszubildende und ermöglicht uns eine qualifizierte Ausbildung. Jeder der sich angemessen verhält, sich bemüht und die Ausbildung erfolgreich besteht bekommt einen sicheren Arbeitsplatz angeboten – das ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr. Wenn ich mal Leerlauf habe, kann ich die Zeit sinnvoll nutzen um mich auf meine Prüfung vorzubereiten und selbst wenn ich mal Fragen zu den Prüfungsinhalten habe, nimmt sich immer jemand Zeit, um es mir zu erklären.

Wie geht es nach deiner Ausbildung weiter?

Ich verkürze meine Ausbildung auf 2 ½ Jahre. Mit bestandender Abschlussprüfung werde ich dann in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen und in der Personalabteilung eingesetzt. Im Anschluss an meine Ausbildung möchte ich einige Jahre Praxiserfahrung im Beruf sammeln. Ich könnte mir dann eine spezialisierte Weiterbildung im Bereich Personal gut vorstellen.

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